Verpuppen

Als wir Kinder waren, war die Zeit unendlich, die Gegenwart deckte alles ab.

Alles drehte sich um das Spielen und am Ende vom Spielen war das Nichts, sich auflösen oder wohl schlafen.

Es gab keinen großen Unterschied zwischen Traum und Realität, solche Erklärungen waren vollkommen unnötig.

Doch irgendwann lernten wir die Angst aufzuwachen kennen und damit auch diesen Unterschied.

Woher kommt die Notwendigkeit dieser Trennung?

Die Angst aufzuwachen war das frühe und herkömmliche Zeichen der Anhänglichkeit.

Der Traum war perfekt, die Realität hatte Regeln. Wir sind Komplizen unserer eigenen Diskontinuität geworden. Nun konnten wir nicht weiter in der ewigen Gegenwart leben. Das erste Trauma der Realität, die erste Bestätigung vom Schmerzen.

Der Schmerz bestand jedoch auch aus kleinen Zwischenfällen, die leicht zu vergessen waren. Ein Sturz, ein kurzes Weinen, dann der Trost. Wie wichtig war getröstet zu werden, diese Geborgenheit.

Wir lernten indem wir stolperten, genauso wie jetzt.  Nur damals fielen wir viel öfter, wir schürften uns die Knien auf. Doch rasch waren die Wunden geheilt, sie waren Teil unserer kindlichen Anatomie. Frische, biegsame und flüchtige Wunden. Der Schmerz war geringer oder wir wussten nicht von seiner Existenz, danach haben wir ihn erfunden.

Als Erwachsener stolpert man nicht so oft, die Stürze sind dafür härter, Körper und Seele wehren sich als schwere, träge Masse dagegen, sie glauben etwas zu wissen. Und ja, die Arroganz im Erwachsenenalter macht dich starr, zerbrechlich, gefährlich.

Du fällst, fühlst Schmerz und begreifst es nicht, bis du es begreifst. Und wie immer, begreifst du es oder du tust es nicht.

Tust du es nicht, dann merkst du nichts, du wanderst im Schlaf und verpasst etwas. Wenn du es, im Gegenteil, doch begreifst, könnte es weh tun, und in diesem Moment wächst du auf.

Dann die Freiheit, pubertäres Versprechen, grenzenloses Bedürfnis.

Die Freiheit und die Kontrolle treten gleichzeitig in Erscheinung. Ob sie erobert oder erleidet werden muss, das weiß ich nicht. Sie wandelt jedoch zwischen dem, was wir sind und dem, was wir werden möchten.

Schon als Kinder wird es uns beigebracht, Kontrolle zu erlangen, nicht einzupullern, nicht schreien, nicht weinen. Die Gefahr besteht genau darin, dass du nicht mehr einpullerst, nicht mehr schreist und nicht mehr weinst.

Wie kann man die Kontrolle behalten und gleichzeitig frei sein? Wie kann man sich von Trägheit befreien und den  eigenen Willen beibehalten?

Vielleicht sind gute Kontrolle und gutes Fließen nicht verschieden, es ist ein heiteres sein lassen, sein lassen ohne dabei unsere Essenz auf den Boden zu Vergießen. Es ist, unsere Tropfen zu hüten, sie zusammen zu halten damit sie nach unserem Willen fließen können. Ja, Wille, vor dem Willen können wir uns nicht retten.

Gestern habe ich die Kontrolle verloren, bei der hektischen Suche nach ihr habe ich mich selbst verloren. Ich glaubte an meine gute Absicht, mich fließen zu lassen. Das konnte aber nur funktionieren, als ich frei war, ohne das Bedürfnis, die Kontrolle außerhalb meiner Grenzen zu erlangen.

Ich sah in den anderen die Suche nach Kontrolle, das warf ich ihnen vor. Ich wollte das kontrollieren, was sich außerhalb befindet doch, wie meine Freundin sagt: Wer sich selbst nicht kontrollieren kann, sucht die Kontrolle über die anderen.

Ich konstruierte einen grausamen Spiegel um meine Schulden, Ängste und Frustrationen auf dem Namen eines anderen deponieren zu können.

Dieser andere wäre der, der agiert, der mich was schuldet und mich verletzt. Ich vergaß, dass es ein Spiegel war. Ich vergaß, dass ich es war, der da stand. Ich war der einzige, der agieren, glauben und, übrigens, jenem im Spiegel verzeihen konnte.

Der Spiegel und die Kontrolle, Aporie und Metapher des Unmöglichen.

Ich versuchte jegliche Beziehung zwischen dem Spiegelbild und mir zu leugnen. Jede Bewegung, die ich dort sah, war ein Angriff oder ein äußeres Streicheln, verdient oder nicht, aber mit einer widrigen Absicht, außer meiner Kontrolle.

Die Kontrolle bestand darin, gegen diese Gesten zu kämpfen. So tun, als es nicht ich wäre, gleichgültige Spiegelung, weder gerecht noch ungerecht aber, am Ende, fremd.

Im Spiegel habe ich dich auch konstruiert. Dir habe ich die Macht gegeben, mich zu verstecken. Ich verschwand durch dieses illusorisches Fenster, eine romantische Ausrede vertrat diese Strategie. Ich tat es für dich, für wen?

Also nein, ich behandelte dich wie ein Ding, einen Fetisch. Dich wollte ich besitzen, dich wollte ich reagieren lassen. Ich manipulierte dich, Sebastian, und andere im Namen von deinem Spiegelbild.

Heute habe ich das Gefühl, viel zu spät aufgewacht zu sein, dass niemand da ist, dem ich mein Traum erzählen kann oder wohl ohne die Kraft um Traum und Realität entgegenzusetzen.

Aber wieder ist die Angst vor jenem Unterschied, sicherlich beginnt es heute. Aufwachen bleibt für immer Aufwachen, zu schlafen, schlafen zu können wird wie immer ein passendes Erwachen.

Jene Realität ist mir zu groß, ich wollte sie umfassen, sie auf das Begreifbare reduzieren, ich verirrte mich, ich verlor sie bei dieser unfruchtbaren Übung.

Ich verlor mein Zentrum und meine Chance, ich wollte all das mit meiner Haut umhüllen und diese ist dabei gerissen, es tat Weh, diese Haut verlor ich auch aber… Überraschung! Das war nicht das Ende, es war ein kleiner Tod, das Ende einer alten Haut, das Begräbnis dieses alten Musters und der Beginn einer neuen Welt.

Unermessliche und exquisite Realität, ohne Grenzen, nur das Zentrum vom „hier und jetzt“, ohne unbefriedigte Bedürfnisse, ohne Diskurs, alles ist möglich, alles offen, ist das nicht vielleicht die Liebe?

Nach so vielen Spiegelspielereien, so vielen Zweifeln und alten Lasten kann ich dich wieder lieben, dich lieben mit Sicherheit, weil ich dich unendlich weiß und du trotzdem deines Willen, deiner Kraft und deiner Liebe so sicher bist. Eine Liebe ohne Grenzen, deine Liebe ohne Grenzen, Sebastian.

Es gab nie einen anderen Weg, genau so wie es einmal Hölderlin sagte: „die Dinge waren immer dort“, es gab nie Steuer zu bezahlen, Codes zu entziffern und keine Vormittage zu verewigen,, die Dauer ist, die von den Vorgängen, ihre Wirksamkeit, die von der Gegenwart.

Die Angst lebt in der Phantasie des Übersetzens und in Wirklichkeit gibt es keine Übersetzung, alles ist wo es sein soll, jeder Austausch wird graduell sein, nichts vom konventionellen Ersetzen, nichts von Geschäften mit der Liebe, es gibt weder verkaufte noch gekaufte Liebe, genau so wie es kein hier ohne jetzt und ohne harmloses Versprechen.

Subversion im Gange.

Wiedergeburt der Kunst, einzige Gefährtin, gesunde, notwendige Besessenheit, alte, vergessene Galaxie der Kindheit.

Ich gewinne dich wieder, menschliches Werkzeug in seine Nullstellung. Verbindung mit dem Wesen, der unangekündigt wird, weder Schuld mit der Vergangenheit noch Versprechen für die Zukunft.

Geplante Obsoleszenz, des Zeichens, viszeraler Überlauf der Sinne, alle Sinne im Sinn.

Nicht mehr eine unmögliche Kunst, lieber den Tod vom Verhängnis eines zweideutigen, unbefriedigenden Intellekts. Tod des satten Todes, der von Sterblichen wie ich aufgefressen wird.

Echte Liebe, nackte Anwesenheit, geträumte Abwesenheit. Ist das nicht der Trieb der Schöpfung?

Ewige Begleitung eines Ich aus dem Inneren.

Das, was nicht ruht, sollst du nicht übersetzen oder erklären. Setze dem, was du liebst, keine Grenzen. Es ist Zeit für jetzt, zum Genießen, um wieder und wieder wiedergeboren zu werden. Allen dankend, die jeden kleinen Tod von mir befruchtet haben, mein weites, wunderbares, gegenwärtiges Leben.

“Verpuppen”

Cuando éramos niños el tiempo era infinito, el ahora lo cubría todo.

Jugar era el centro y su cese era la nada, dejar de ser o bien dormir.

No había gran diferencia entre sueño y realidad, aquella aclaración era del todo innecesaria.

Pero en algún momento aprendimos el miedo a despertar y con ello esa diferencia.

¿De dónde viene esa necesidad de diferenciarlas?

El miedo a despertar era el signo temprano y convencional del apego.

Si el sueño era perfecto, la realidad tenía reglas, nos hicimos cómplices de nuestra discontinuidad. Ya no podríamos vivir un ahora por siempre. Primer trauma de lo real, primera verificación del dolor.

Sin embargo el dolor eran también pequeños incidentes olvidables, una caída, un llanto corto hasta el consuelo de quien nos cuida, cuan importantes eran esos consuelos, cuan importantes son esos abrigos.

Aprendíamos cayéndonos, al igual que ahora. Eso sí, caíamos más, más veces, nos rompíamos las rodillas pero rápidamente las heridas sanaban, eran parte de nuestra anatomía infantil, heridas frescas, flexibles y pasajeras. Dolía menos o no sabíamos que dolía, luego inventamos el dolor.

De grandes las caídas son en menor cantidad, pero son más duras, cuerpo y alma en una pesada inercia material, se resisten, creen saber algo. Y si, la arrogancia adulta te vuelve rígido, quebradizo, peligroso.

Te caes, te duele y no comprendes, hasta que comprendes. Y bueno como siempre, comprendes o no lo haces.

Si no lo haces no te das cuenta, vas dormido perdiéndote de algo, si comprendes en cambio es probable que duela, y es allí donde aquella novedad te hace crecer.

Luego la libertad, promesa adolescente, necesidad ilimitada.

La libertad aparece al mismo tiempo que el control. No sé si se conquista o solo se padece pero deambula entre lo que somos y lo que queremos ser.

De niños se nos ensena a tener el control, no mearte, no gritar,  no llorar. El peligro radica precisamente en dejar de mearte, de gritar, dejar de llorar.

¿Cómo tener el control y ser libre al mismo tiempo, como no ser prisionero de la inercia y conservar nuestra voluntad?

Tal vez el buen control no difiere del buen fluir, es un sereno dejar ser, dejar ser sin derramar en el piso lo que somos, un cuidar nuestras gotas, mantenerlas reunidas para que puedan fluir en la forma de nuestra voluntad. Si, voluntad, de la voluntad no nos salvamos.

Ayer perdí el control, me perdí a mi mismo en su búsqueda frenética. Creí  en mi buena intención de dejarme fluir pero solo podía funcionar si era libre, si no cargaba con la necesidad de controlar más allá de mis límites.

Veía en el otro una búsqueda de control, lo acusaba de eso. Quería controlar lo que está afuera pero como bien dice mi amiga: quien no se controla a si mismo quiere controlar a otros.

Construí un espejo cruel, uno en que pudiera depositar mis culpas, mis miedos y frustraciones bajo la excusa de un otro.

Ese otro sería quien actúa, quien me debe y quien me hiere. Olvidé que era un espejo, olvidé que era yo quien allí estaba y que era el único que podría actuar, creer y por cierto perdonar a aquel que se refleja.

El espejo y el control, aporía y metafora de lo imposible.

Pretendía que ese reflejo no tuviera relación alguna conmigo, cada movimiento que allí veía era un ataque o una caricia exterior, merecida  o no, pero con una intensión adversa, fuera de mi control.

El control era luchar con esos gestos, pretender que no eran yo, reflejo indiferente, ni justo ni injusto pero ajeno al fin.

En el espejo también te construí, opacando mi reflejo, dándote el poder de ocultarme, desaparecí en esa ilusoria ventana, una excusa romántica defendía esa estrategia, lo hacía por ti, ¿por quién?

Pues no, te traté como una cosa, un fetiche, quise poseerte, quise producir reacciones en ti, te manipule a ti Sebastian y a otros en el nombre de tu reflejo.

Hoy despierto con una sensación de despertar tarde, sin poder contarle a nadie mi sueño o bien sin poder oponer sueño y realidad.

Pero es de nuevo el miedo a aquella diferencia, lo cierto es que hoy es el inicio de esto, despertar siempre será despertar, dormir, tener el poder de dormir será también como siempre un despertar oportuno.

Aquella realidad me quedó grande, quise abarcarla,  reducirla a lo comprensible, me perdí, la perdí en ese ejercicio infertil.

Perdí mi centro y mi posibilidad, quise envolverlo todo con mi piel y esta se rajó, dolió, perdí esa piel tambien pero… sorpresa, aquello no era el fin, era una pequena muerte, el fin de una vieja piel, el funeral de aquel viejo patrón y el comienzo de un nuevo mundo.

Realidad inmensa y exquisita, sin limites, solo el centro del aqui y el ahora, sin necesidad insatisfecha, sin acuerdo y sin discurso, todo posible, todo abierto, ¿no es eso acaso el amor?

Despues de tantos juegos de espejos, de tantas dudas y viejas cargas puedo volver a amarte, amarte con la seguridad propia que me da el saberte infinito y sin embargo seguro de tu voluntad, de tu potencia y de tu amor, un amor sin limites, tu amor sin limites Sebastian.

Nunca hubo otro camino, tal como una vez lo dijera Hölderin: “las cosas siempre estuvieron alli”, nunca hubo impuestos que pagar, codigos que descifrar ni mañanas que perpetuar, la duracion es la de los fenomenos, su eficacia la del ahora.

El miedo vive en la fantasia de la traduccion y la verdad es que no existe traduccion, todo está donde debe estar, todo intercambio será parte a parte, nada de sustitucion convencional, nada de negocios con el amor, no hay amor vendido ni comprado como no hay aquí sin ahora ni promesa inofensiva.

Subversion en progreso.

Renacimiento del arte unico compañero,  sana obseción necesaria, antigua galaxia olvidada de la ninez.

Te recupero, herramienta humana en su grado 0. Conexion con el ser que deviene sin aviso, sin deberle al ayer ni prometerle al mañana.

Obsolecencia programada del signo, desborde viceral de los sentidos, de todos aquellos ya sentidos sentidos.

Ya no un arte imposible, mejor una muerte de la fatalidad de un intelecto ambiguo e insuficiente, muerte de la muerte satisfecha y devorada por mortales como yo.

Amor real, presencia desnuda ausencia soñada. ¿No es ese el motor de la creacion?

Compañia eterna de un yo desde dentro.

No traduzcas ni expliques eso que no esta quieto, no fijes los limites de aquello que amas infinito, es hora del ahora, es hora de disfrutar, es hora de nacer una y otra vez agradeciendo a todos aquellos que fecundaron mis pequeñas muertes, mi amplia maravillosa vida presente.

 

 

Anuncios

X Ausencia (fragmento vieja novela)

“Put me in your blue skies or put me in your gray
There’s gotta be someway, there’s gotta be someway
Put me in your tongue tie, make it hard to say
That you ain’t gonna stay, that you ain’t gonna stay”

At the Hop, Devendra Banhart

Por esos días me encontraba muy excitado con la idea del viaje,
faltaban pocos días y aquel plan que había trazado hace casi un
año estaba a punto de florecer. Un viaje es una muerte y un
renacer, es el camino más corto para lograr aquel extrañamiento
que te permite ver un lugar con otros ojos, vivir una vida singular
en donde la subjetividad es capaz de satisfacerlo todo. Estaba
frente a esa puerta y desde fuera era notoria mi excitación así
como también mi convicción de que viajar era también como diría
Houllebeq la posibilidad de una isla.
Recuerdo que cuando se me ocurrió la idea del viaje estaba aún
enrollado con la imposibilidad hoy asumida de una vida con mi ex.
Se trataba de una mujer increíble que dejó huellas en mí. En ese
entonces esas huellas se leían como frustraciones y como siempre
el aprendizaje se mostraría en la perspectiva completa del tiempo.
El viaje de algún modo cumplía el rol de una motivación mayor, un
desafío accesorio que daba sentido a esos días grises.
Como cualquier individuo idealista, melancólico y neurótico de
nuestra época en ese entonces sufría por aquello que había
perdido. Algo que en un momento me parecía arrogancia y
comodidad, hizo que no valorara a esa tremenda musa intelectual.
Hoy a la distancia solo puedo ver la naturalidad de mis actos y
dejar de castigar al hombre que hizo o no hizo lo que se supone
tendría que haber hecho. Finalmente las elecciones que uno hace
siempre tienen sentido y es solo bajo la exigencia del “podría
haber sido”, figura maldita de nuestra gramática, que
desconocemos nuestros actos y castigamos al niño libre que opta,
naturalmente.
En cuanto al viaje se había transformado en mi motor
fundamental, quería que ese motor fuese mi propia vida pero
cierta vacilación constante hacía que aquello fuese imposible,
necesitaba ponerme de pie y un viaje, escape siempre oportuno,
era mi salvación.
La agonía de aquel amor duró años, fueron meses de duelo y
sufrimiento y luego la insistencia obsesiva por recuperarla. Natalia
no era así, no se prestaba a juegos, se trataba de una mujer
madura tal vez demasiado y ese era su pecado. Lo cierto es que su
digna negativa me parecía una venganza, mal que mal era ella
quien se supone estaba profundamente enamorada y quien no
quería salir de mi vida. La revancha fue tan solo una consecuencia
de mis decisiones, la vida me mostró que las cosas cambian y que
si un día alguien parece estar ahí incondicionalmente, mañana
puede desaparecer y si bien hay una fatalidad natural de los que
nos dejan, el resto de las ausencias responden a nuestras propias
elecciones.

Psicopata

A veces en la calle alguno no escatima en abusos, con sus arrebatos hace de este mundo un lugar más injusto y hostil: el auto encima, una amenaza, o derechamente una agresión. Muchas veces, siguiendo el hilo de los acontecimientos he pensado en responder con toda mi furia y violencia, normalmente ese camino se da en la ficción de mi mente voladora y arrogantemente justiciera: me imagino disparándole en el pecho, golpeándolo con mi puño, en fin haciéndole mal para darle una lección… luego perfecciono mi acción e imagino solo causarle el mal, directamente, sin armas ni golpes que me incriminen (pienso que si ya estoy imaginando una venganza ideal puedo quedarme con los fines y simplificar los medios). Imagino la eficacia de mi actuar, su dolor, mi omnipotencia, pero luego pienso que puedo ir aún más lejos: si ya mi acción es efectiva puede que no sea algo odioso lo que lo cambie todo, he podido imaginar en detalle la causalidad de mi rasonamiento y cada idea allí resulta equivalente, ninguna pesa más que la otra, es ahí cuando cambia la naturaleza de mi pragmatismo y me imagino haciéndole el bien en lugar del mal, un bien tal que cambie el mundo de vuelta, entonces me doy cuenta que no necesito ficción, ni violentos desafíos, me doy cuenta que -si- puedo hacer algo, algo simple, algo real, algo al alcance de mi mano, algo bueno silencioso e infinito.

Otro fragmento

El parque despliega sus senderos bajo los pies de Camila, recibe su trasero cuando los arboles se dejan observar por ella y Camila no puede más que sentarse y padecer. El mundo es un activo envoltorio que no hace más que gatillar aquello que desde una orilla solitaria el hombre se empecina en llamar el –ser-.

No se trata de un plan del destino ni los designios de una conciencia divina, es más bien el gesto de esa huella que describe lo que la arrogancia humana define como el acto… El mundo se deja describir y Camila calla para oír la descripción escondida en las cosas que el mundo hace de ella.

Lo que Camila no sabe es que aquello que parece ser un camino no es más que una amplitud refractada por sus ojos, un cumulo de posibilidades dadas todas al unísono pero disueltas selectivamente por un ojo holgazán. Algo la espera a la vuelta de la esquina, o tal vez en unos años más, cuando la continuidad de la vida parezca declarada, algo nos espera más allá de nuestras esperanzas.

Fragmento de novela “gotas”

Caen gotas, mientras Camila camina por la vereda observa estos goterones y la mancha insistente en el piso, decide no mirar hacia arriba, en su lugar decide pensar que son jugarretas de algún personaje escondido.

Se queda observando la gotera  y descubre que son más y que caen en  un ritmo que se repite luego de unos segundos, por un momento se apena por esas gotas suicidas, imagina un grito sordo que emiten al caer y le aterroriza pensar que  su muerte sea en vano. Es cuando decide ir a salvarlas abrigándolas en su abrigo de fieltro, una de ellas cae en la manga del abrigo disolviéndose en una micro carcajada  que llena de alegría a Camila.

Ese día un desfase imprevisto hace que Gabriel pase por esa esquina minutos antes, viene de la pileta, pero una sensación de urgencia le hizo pararse incluso antes de su asiento y en vez de distanciar más aún el encuentro con Camila (como ocurre a diario) lo propicia.

Gabriel llevaba un paso rápido hacia casa, pero por el rabillo del ojo pudo ver alguien saltando, yendo y viniendo según un ritmo ajeno a la adultez. Se detiene y se queda observando a Camila, ve como socorre estas gotas y comprende de inmediato la audaz misión de la niña. En él brota una curiosidad tremenda la cual no hallará refugio tan velozmente como él hubiese querido.

Multiverso

El cielo bajo el cielo construido con anterioridad era un instante, bajo él estábamos todos: enjambres de seres peleándose  por existir… a duras penas algunos insistían.

Hubo una ventana entre tanto ruido que no permitía posarme, entre medio de piernas, zapatos, luces y tetas aparecían a la distancia como congelados en una humanidad perfecta, él la miraba y le explicaba con todo el amor del mundo, el mundo era mudo para el resto que dormía, ella lo miraba entregándole el alma como si nadie ni nada los viese jamás, cómplices me incluían y despertaban de mi letargo. ¿Como un ser podía relacionarse con esa belleza, insistir en ello y yo no involucrarme en la revisión de todo el amor del mundo?

Eso era la vida… me levante y camine entre la gente hasta llegar a ellos, abrí mi mano y les obsequié ese trompito que con tanto impensado amor guardaba para ellos desde siempre y sin saberlo, me miraron con sorpresa y les expliqué que era un regalo, preguntaron porque y les dije que era para ellos y que  era especial, no preguntaron más pues las preguntas desaparecieron del universo sellando una vez y por siempre esa misión siempre inconclusa de regalarle al mundo un trompito que girará infinitamente expresando a cada instante la actualidad de la comunicación.

Al volver me esperaba la tentación siempre vistosa de esa mujer imposible, vestía aparentes respuestas y la complicidad de mis pares me hacía pensar que las eran, las respuestas son solo propias. Por primera vez  y sin pensarlo salí en búsqueda de la tentación, la calle estaba atiborrada de mundo otra vez, colores, luces, papeles e insistencia se apoderaban de mis sentidos, yo solo los seguía como un cachorro que engulle sus límites.

Al volver mi querida alma me preguntaba ¿por qué?, todo esto parecía esconder una inercia que hacia converger las circunstancias, estábamos embriagados de circunstancias, yo solo quería caminar y frente a las sabias pero imposibles advertencias de mi amiga solo podía comprender y no volver, nunca más volver.

La tentación necesitaba ayuda, ocupe mis recursos circunscritos en ella, intente saciar su voz, mi mirada estaba convencida de cada rincón, sin embargo todo era una gran maraña, las relaciones y sus exigencias, la responsabilidad, la posibilidad de una isla y la libertad inmaculada de ser uno mismo se entretejían en un camino que sin embargo siempre fue ese amanecer. Decidimos caminar hacia la avenida, a nuestro alrededor criaturas incompletas antes de ser, mi amiga lloraba frente a su exigencia y de repente estábamos en medio de su alma, un edificio antiguo eternamente presente nos muestra su cuerpo y la inevitabilidad de la situación, ella llora y nos hacemos parte, construimos la realidad, la fabricamos en ese extensivo comprender, sus dudas y recriminaciones, la forma de vernos y determinar los limites eran un camino sin retorno que exigía ser uno mismo, cada uno lo fue.

En la esquina ella me contaba de que se trataba, sorprendida por tanta sincronía me pregunta si lo conocemos, nos acercamos a esa pareja, un tipo con una inusual mirada de cuento, con un traje venido de lo más profundo de su alma, ella les pregunta si nos conocemos, yo coincido en nunca haberlo visto, mi amiga no puede creerlo, la búsqueda se hace frenética, era alguien de algún lugar, de algún espectáculo que exigía la atención nunca antes concedida, parecemos perdidos, lo estamos, en el fondo la avenida, el amanecer hinchando la ciudad, mi amiga sufriendo por estar allí en medio, presa de las exigencias tentadoras de una identidad oblicua, escapa y no puedo más que quererla, cuidarla y sin embargo dejarla ser y junto a ello ser en ese quiebre del universo. Una flecha que indica la luz y las configuraciones tempranas nos recuerda que estamos allí… construyendo, hay peligro, lo sabemos sin embargo la avenida parece el lugar apropiado para caminar, llegar a la amplitud intima de un lugar común, un lugar donde somos juntos y que sin embargo nos insta a dibujar mucho más que unos límites, dibujar unas puertas y una gran caricia llamada otro, ese otro que tanto tememos por miedo a nosotros mismos.

El campo de la mujer y sus gravitaciones siempre en tensión me exponen y me conminan a seguir, la tarea la más importante de todas, seguir, ir tras aquello que me pertenece, ponerle voz a ese mundo mudo para el corazón desarraigado, iremos tras la luz… la familia abre y recibe, da y solo da y no queda más que buscar esa montaña mágica, en ella estamos, de ella brota el amor que ingenuamente otorgamos al deber, un amor que es origen y siempre pero siempre posibilidad absoluta de construir. Logramos escapar de la tensión ominosa e incesante y con ternura podemos ver que no es nuestro camino, que nuestro camino está en el cerro, en quiénes somos y en el tarot oportuno de nuestras decisiones obtenidas con el corazón, llegamos así al lugar de nuestros sueños, el lugar del amor maternal, allí donde ella nos enseño a amar a los demás, amor infinito en un baño en las piletas del cerro Santa lucia, amor infinito en el jugar natural. Algún día allí abajo nos bañábamos junto a mi hermano menor, estábamos rodeados de niños, éramos muy felices y con amor puedo ver que lo seguimos siendo pues esa fuente aún a ratos olvidada es el manantial de nuestro amor, amor repleto del otro, de otro luego olvidado por el deber ser que tragamos dormidos sin soñar. Mi hermano me cuenta que es también el lugar de sus sueños, caminamos juntos hacia el sueño y en el umbral de la  ciudad, en una ventana preciosa hacia el mundo prometemos volver a dibujar, devorar el universo y sus realidades, todo resumido en la entrega maravillosa de ese trompito que no es más que un mostrarles a los otros el amor, ese amor que es los ojos y las manos amables del universo… amamos cada rincón y aún cuando la tentación nos desafía estamos seguros y ella no puede más que rendirse ante la presencia, no vivimos más de evidencias, solo de presencia que no terminaremos jamás de disfrutar.

Fragmento novela … suen-o

El otro día soñé que había un norte, sur, este y oeste, todas las direcciones eran rotundas y aterradoras, menos mal eran distintas.

Desperté angustiado aquel día y miraba mis manos como para contarme los dedos, de pronto había algo fantástico y arbitrario en mis diez dedos, como si hubiese metido reversa a toda nuestra historia decimal a propósito de un error divino que determinó aquella realidad ridícula, innecesaria. Luego volví en mi y pude soportar el arriba y el abajo… No sé cómo suena, no sé porque te confieso esto, sabiendo que me miras con desconfianza.

Lector, eres la sociedad que me exige y me comprime contra mis palabras, pero también eres la posibilidad de encontrarte, de salir de paseo y estar tranquilo con mis hojas.

Aunque suelo ser mal agradecido me siento afortunado de vivir cerca del parque, en verdad no se qué haría sin él. Me gusta caminar en silencio recogiendo las hojas pero también me gusta observar otras personas, de algún modo hago amistad a menudo pero siempre a distancia, me abruma la idea de tener una conversación trivial, sobre lo que hago, si estudio o quién soy, tal vez no sea tan duro pero recuerdo que cuando éramos  niños era más fácil, simplemente jugábamos, hoy, a mis 20 años uno comienza a preguntar cosas, se supone que hay cosas importantes y sin embargo tan tremendamente uniformes, eso me asusta, la sola idea de responder a esas preguntas me da nauseas, pero no pierdo la esperanza en poder comunicarme, ni siquiera es necesario hablar, si tengo suerte podré mirarla a los ojos, abrir su mano y entregarle una hoja y que no baste nada más, ¿por qué no?, no bastará nada más.

El Yugo Dominador de Ortega (post curatorial)

Imagen ( foto gentileza ALPE)

“Vivimos en un mundo en el que la más elevada función del signo es hacer desaparecer la realidad, y enmascarar al mismo tiempo esa desaparición” (Baudrillard)

La obra “Yugo Dominador” de Trinidad Ortega y Katherine Ortega es lo que llamaría arte contemporáneo. Con la etiqueta quiero ir más allá de los escenarios temporales y las infinitas oposiciones estilísticas que esto implicaría. Ante esto cabe preguntarse: ¿Qué es arte contemporáneo? O mejor aún; ¿Qué hace que todavía sea válida la etiqueta “contemporáneo”?. 

Después de la crítica política del signo de Baudrillard, superada la denuncia de la sociedad “operacionalizada” de Marcuse o bien decretado “El fin del arte” por Danto pareciera que lo contemporáneo se ha quedado vacío de sentido,  que la polaridad entre esteticismo y conceptualidad ha conseguido despojar al arte de toda sensibilidad, por suerte siempre podemos volver a lo literal del término y exigir aquel sentido desvanecido y sin embargo siempre actual, entonces insisto: ¿Qué es lo contemporáneo?  asumiendo que exista aquello ¿Qué es lo que ocurre hoy (en tanto contemporáneo)?, es aquí donde propongo revertir la atención con la que apremiamos al arte (de los artistas) y sometamos la obra a sus condiciones culturales, antropológicas: desglosemos de su efecto público algún sentido de lo actual.

En la obra en cuestión podemos ver a Trinidad con su cuerpo  semi-desnudo pintado de blanco, caminando entre un campo minado de huevos, cargando a su hermana –discapacitada- en un trayecto difícil y extenuante, la escena recuerda la danza butó japonesa, la atmosfera, resultado de la retorica mencionada y el reconocimiento de la relación entre el cuerpo cargado de su hermana y el esfuerzo humano que ello implica logra transmitir una incomodidad esencial.  Sin embargo no es fácil describir en qué consistiría dicha incomodidad. Partamos diciendo que la incomodidad no es ni representada ni padecida por “las” artistas, más bien es una incomodidad surgida en y desde  el público… el signo de esta incomodidad: la ausencia absoluta de aplausos y reacciones al finalizar la performance, obviamente este no es ni puede ser un signo estable, no es que a cada silencio haya que atribuirle la incomodidad o el desconcierto, pero considerando el contexto de exposición cuya receptividad era evidente (y en cierta medida inercial) me atrevo a atribuirle ese significado.

“No explotarás a tu hermana”

La expectativa frente a la obra deviene juicio de valor al reconocer o estipular un modelo de relación en donde una persona  eventualmente podría no estar en las condiciones  simétricas de consentimiento que una “deontología” del arte (o de lo que sea) reclama, estableciéndose de este modo aparentes similitudes “modélicas” con la célebre obra del pecesito en la licuadora (Evaristti)o del perro callejero amarrado (Habacuc),   obras en donde los animales no pudiendo establecer un “contrato” con el artista darían cuenta de un límite ético cuya validez siempre es plausible. En esta línea la tentación de juzgar abusiva la práctica es sospechosamente fácil: la condición de discapacidad psícomotriz que evidenciaría Katherine (Hermana de Trinidad) en su ternura infantil abre camino al reconocimiento ciertamente formalista de aquella ley tacita de no explotar a los vulnerables.

 

“Nunca aquello a lo que me habitúo explicará, justamente, que me habitué a ello; nunca una repetición formará por sí misma una progresión” (Hume).

Justamente nuestros hábitos incluyendo especialmente nuestros modos de juzgar suelen aparecer como realidades irreductibles y es esta opacidad la que les brinda el carácter definitivo de verdad, sin embargo tras la involuntaria certeza individual se esconden la condiciones culturales que la abrigan, para el caso no es difícil adentrarse en ellas considerando  la identificación siempre formalista de comportamientos cuya incorporación, en ausencia del dialogo con el otro, se desarrolla en torno a formas: estructuras aparentes que para el caso de las artes se pueden confundir fácilmente con una retorica de connotaciones inerciales, pero la performance permite ir más allá  incorporando en su léxico los elementos constitutivos de la experiencia, es decir: abriendo el campo semántico en desmedro de la estabilidad convencional (la cual pretendería cuestionar el arte).

Es por ello que la prueba de la mencionada -ley de explotación- es formalista. Por otro lado agregaría que si había un punto a mi favor como espectador de la obra de las hermanas Ortega era el conocerlas, el hecho de conocer a Trinidad y constatar una hermosa y heterogénea simetría en la relación entre hermanas sin duda me liberaba de la tentación de juzgar la obra asumiendo la posibilidad de una explotación de Trinidad sobre Katherine (marginándome para bien y para mal de sus efectos). Saber que Katherine se llena de orgullo al participar de las performances propuestas por Trinidad reafirma la bella realidad que allí emerge, sin embargo lo más probable es que el desconocer todo aquello me hubiese vuelto propenso al prejuicio que hoy asumo como parte de la constelación en que se despliega la obra, me hubiese hecho parte de la obra del mismo modo que lo eran el resto de los espectadores.

“El error evidencia el sistema” (Krause)

 Por otra parte la mencionada  distribución entre vulnerables y no-vulnerables ¿no es acaso una ficción cuyo motor: la compasión (criticada duramente por Nietzche) viene a ser la garantía de ese sistema?, a fin de cuentas todos somos vulnerables y no vulnerables y la distribución de estos caracteres muchas veces se forja en cierto oportunismo que se bifurca entre la culpa y la victimización, que a su vez movilizan infinidad de dispositivos en nuestra cultura occidental, en ausencia de estos sentimientos por parte de los actores la relación recupera su originalidad despreciando la formalidad que le es esencialmente exterior y sin embargo pública.

Pero no nos engañemos, el interés y novedad de la obra, su “contemporaneidad” es precisamente aquella provocación que hace caer hasta el intelectual más progresista en un juego absurdo de juicios de valor que le hacen confundir protocolos (formas) con realidades (fenómenos), confusión que está en el meollo de la institucionalidad en el arte contemporáneo latinoamericano en donde este se encuentra sometido a una constante exigencia disciplinar que busca legitimar su quehacer por la vía asfixiante de la utilidad y el “deber ser” artístico.  Para el caso en cuestión como para toda performance la anhelada utilidad del arte se diluye en la incertidumbre procesual de lo inesperado, pequeñas y simples acciones producen un sistema complejo de relaciones en donde la interacción con el público es fundamental, el público se constituye en la prueba de su existencia a la vez que existencia en sí misma, si se pudiese instalar la obra en el living de mi casa sin duda incluiría el silencio de aquellos espectadores que prefirieron abstenerse de la complaciente validación del aplauso (que si recibiría la obra  que seguía inmediatamente después).

Si penetramos la estructura de la obra y saboreamos su temporalidad encontraremos una hermosa narrativa, una “semiótica del otro” desplegada sobre la tierna realidad de la relación cómplice y sin embargo heterogénea de las hermanas Ortega, la adecuación simbólica del intercambio que propicia Trinidad al extraer la “flor” de su cabeza y cambiarla por la de Katherine constituye el sello del reconocimiento del otro en una atmosfera de femineidad idílica, preciosa e inquietante.

El proceso cobra la forma de una “tarea”, al inicio la distribución de roles: quien carga y quien “es” carga, retorica del obstáculo en el campo de huevos, luego se converge sobre el trabajo de “cosecha” de los huevos y en un maravilloso esfuerzo compartido, un “estar a la mano” heideggeriano el cual sitúa a las hermanas sobre el mismo horizonte y simultáneamente las somete a la grilla cualificadora de la cultura: se tensiona la unidad del nosotros desde el exterior, se opina y se subjetiviza desde aparentes certezas individuales, allí radica la fuerza de esta obra y su “utilidad”: cuestionando la relación interpersonal bajo el foco pragmático de lo individual y sin embargo, a través de la experiencia significativa de una relación ontológica con el otro.

De este modo se hace patente aquella naturaleza de la performance que excede mimesis y representación y que se constituye en proceso inacabado: juego y síntoma, expresión completa de la historia material de la cultura que borra el límite entre actor y espectador en virtud de la pregunta general para la cual habría un nosotros incierto y discontinuo, un nosotros que se descubre en una suerte de “estadio del espejo” cultural que nos arroja fuera de nuestra arrogante estabilidad convencional… contemporánea.

Primarias

Pienso que a la gente no le gusta votar por uno que pierde o no tenga al menos una posibilidad, siendo así, si mi candidato es de estas minorías (y no está en estas primarias); si voto hoy contribuyo más aún a la ilusión de triunfo de los candidatos que son mayoría y que tanto aborrecemos, en desmedro por supuesto de mi candidato (que aún no entra en la arena del juego) … Conozco varios que votaron para que salga el menos malo aún cuando su candidato no estaba en estas primarias, luego, vistos los resultados, la sensación de derrota (de su candidato minoría) es inminente entonces un buen porcentaje de los que votaron hoy votará en noviembre por el que “ya ganó” asumiendo lo utópico de la empresa de apoyar a estas minorías… y así se perpetua esta estupidez…